JUNG! LAUT! LINKS! Kompromisslos für Bern!

Gib der Jugend deine Stimme! Am 25. September Liste 7 Wählen!

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Themen

Die JUSO setzt sich für ein weltoffenes, ökologisches und soziales Bern ein. Ein Bern für alle!
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JUNG! LAUT! LINS! Kompromisslos für Bern!

Lernende

Lernende

Insbesondere Lernende bekommen den steigenden Druck der Krise zu spüren. Viele Unternehmer halten die Berufsbildungsgesetze nicht ein und missbrauchen ihre Lernenden als billige Arbeitskräfte, welche die Drecksarbeiten machen dürfen. 55% der Lernenden machen heute mindestens einmal im Monat Überstunden, 25% können diese nicht mal mit zusätzlichem Lohn oder Freizeit kompensieren.

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Wohnraum

Wohnraum

In der Stadt Bern steigt der Druck auf unseren Lebensstandard. Während also Immobilienfirmen kassieren, bleiben die MieterInnen auf der Strecke und Menschen mit tiefen Einkommen werden zunehmend aus der Stadt verdrängt. Wir JungsozialistInnen sagen klar: Günstiger Wohnraum ist ein Recht, das uns zusteht.

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Freiräume

Freiräume

In der Stadt Bern findet eine zunehmende Kommerzialisierung statt, besonders der Innenstadt, die man praktisch nur noch zum Geldausgeben aufsucht. Dabei werden Räume, in denen man seine Zeit verbringen kann, ohne sein Geld für Konsum auszugeben, immer seltener.

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Service Public

Service Public

Die Stadt ist unser Lebensraum. Wir wohnen hier, arbeiten hier, machen unsere Ausbildung hier und zahlen hier Steuern. Wir haben also das Recht auf öffentliche Dienstleistungen, die uns kostenlos zur Verfügung stehen. Schliesslich erarbeiten wir diesen gesellschaftlichen Reichtum gemeinsam, er soll daher auch der Gemeinschaft zugänglich sein – Dienstleistungen dürfen kein Privileg einer besitzenden Minderheit sein!

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Aktionen

Kickoff-Aktion Stadtratswahlen 2016

Kickoff-Aktion Stadtratswahlen 2016

Die JUSO Stadt Bern hat heute mit einer Strassenaktion ihren Wahlkampf für die Stadtratswahlen, bei welchem sie mit einer eigenen Liste antreten werden, eingeläutet. Mit einem Theater hat die JUSO Stadt Bern gezeigt, wie das Geld den Menschen regiert und was mensch tun müsste, um dies zu ändern.

Vor dem Rathaus spielte die JUSO den Zuschauenden vor, wie es in der Welt heute läuft und wie es auch anders ginge. Die Stadt Bern ist unser Lebensraum. Wir wohnen hier, arbeiten hier, machen unsere Ausbildung hier und zahlen hier Steuern. Wir haben also das Recht auf öffentliche Dienstleistungen, die uns kostenlos zur Verfügung stehen. Schliesslich erarbeiten wir diesen gesellschaftlichen Reichtum gemeinsam, er soll daher auch der Gemeinschaft zugänglich sein – Dienstleistungen dürfen kein Privileg einer besitzenden Minderheit sein!

Deswegen fordern wir die kostenlose Bereitstellung von Energie- und Wasserversorgung, Müllabfuhr, ÖV und öffentlich finanzierten Kultureinrichtungen wie Museen, Theatern und Kinos sowie die Finanzierung durch progressive Einkommens- und Vermögenssteuern statt asozialen Gebühren, welche Wenigverdienende besonders hart treffen!

Die JUSO und die JA! stossen an

Die JUSO und die JA! stossen an

Für eine neue linke Ära

Das Ende des RGM-Bündnisses wäre für uns kein Grund zum Trauern gewesen! – sondern zum Feiern. Sie hätte die Ära der klar linken Politik ohne faule Kompromisse bedeutet. Auch wenn wir etwas voreilig auf das Ende angestossen haben, setzten wir dennoch ein Zeichen – für eine grüne, linke Politik!

Warum wir die Juso wählen

«Damit eine bessere Zukunft schon heute beginnt!»

Christian Boesch, Präsident SP Bern-Nord, Stadtratkandidat SP

Christian Boesch, Präsident SP Bern-Nord, Stadtratkandidat SP

Weil die Juso die richtigen Fragen stellt!

Meret Schindler, Grossrätin SP

Meret Schindler, Grossrätin SP